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	<title>Comments on: Schlechtere Noten durch zu wenig Schlaf</title>
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	<description>Jeder hat was zu sagen – wir schauen uns das noch mal an.</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:22:47 +0000</pubDate>
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		<title>By: michael gombotz</title>
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		<dc:creator>michael gombotz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:06:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Schlafphasen:
Insgesamt gibt es vier  Schlafphasen, den sogenannten Schlafzyklus, die sich während der Nacht wiederholen.
Während des Schlafs durchläuft der Mensch etwa drei bis fünf Schlafzyklen. Jeder Zyklus dauert etwa 90 Minuten. Grob unterteilt sind die Zyklen in:

1.	Die Einschlafphase: Sie dauert in der Regel 5- 20 Minuten. 
Während dieser Phase verlangsamt sich die Herzfrequenz. Man atmet also weniger und der Stoffwechsel verlangsamt sich auch. Die Körpertemperatur sinkt.

2.	Der Leichtschlaf: Jetzt wird die Hirnaktivität langsamer. Dies kann man in langsameren Hirnwellen im Schlaf-EEg beobachten. Diese Phase kann bis zur Hälfte des gesamten Schlafs andauern.

3.	Der Tiefschlaf: Das sind die Stufen drei und vier unseres Schlafs. In diesen Phasen arbeitet unser Gehirn am wenigsten. Es werden keine Stresshormone ausgeschüttet, dafür aber Wachstumshormone gebildet. Die Tiefschlafphasen sind zu Beginn der Nachtruhe am längsten und werden gegen Ende des Schlafs dann immer kürzer (dafür sind dann die Traumphasen länger). Das erklärt, warum man den Schlaf vor Mitternacht am erholsamsten empfindet und gegen Ende der Nachtruhe am intensivsten träumt. Im Tiefschlaf verlangsamt sich der Herzschlag. Jetzt fällt der Blutdruck und die Körpertemperatur sinkt ebenfalls weiter ab.


4.	Der Traumschlaf: In dieser Phase träumt man besonders viel. Wacht jemand in dieser Phase durch das Klingeln des Weckers oder anderen Umständen plötzlich auf, erinnert er sich auch am lebhaftesten an das Geträumte. Die Augen hinter den Augenliedern bewegen sich schnell. Jetzt steigen Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit, die in dieser Phase auch unregelmäßig sehr unregelmäßig ist. Unser Gehirn arbeitet wieder ähnlich wie im Wachzustand mit höchster Aktivität. Jetzt ist die Muskulatur völlig entspannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlafphasen:<br />
Insgesamt gibt es vier  Schlafphasen, den sogenannten Schlafzyklus, die sich während der Nacht wiederholen.<br />
Während des Schlafs durchläuft der Mensch etwa drei bis fünf Schlafzyklen. Jeder Zyklus dauert etwa 90 Minuten. Grob unterteilt sind die Zyklen in:</p>
<p>1.	Die Einschlafphase: Sie dauert in der Regel 5- 20 Minuten.<br />
Während dieser Phase verlangsamt sich die Herzfrequenz. Man atmet also weniger und der Stoffwechsel verlangsamt sich auch. Die Körpertemperatur sinkt.</p>
<p>2.	Der Leichtschlaf: Jetzt wird die Hirnaktivität langsamer. Dies kann man in langsameren Hirnwellen im Schlaf-EEg beobachten. Diese Phase kann bis zur Hälfte des gesamten Schlafs andauern.</p>
<p>3.	Der Tiefschlaf: Das sind die Stufen drei und vier unseres Schlafs. In diesen Phasen arbeitet unser Gehirn am wenigsten. Es werden keine Stresshormone ausgeschüttet, dafür aber Wachstumshormone gebildet. Die Tiefschlafphasen sind zu Beginn der Nachtruhe am längsten und werden gegen Ende des Schlafs dann immer kürzer (dafür sind dann die Traumphasen länger). Das erklärt, warum man den Schlaf vor Mitternacht am erholsamsten empfindet und gegen Ende der Nachtruhe am intensivsten träumt. Im Tiefschlaf verlangsamt sich der Herzschlag. Jetzt fällt der Blutdruck und die Körpertemperatur sinkt ebenfalls weiter ab.</p>
<p>4.	Der Traumschlaf: In dieser Phase träumt man besonders viel. Wacht jemand in dieser Phase durch das Klingeln des Weckers oder anderen Umständen plötzlich auf, erinnert er sich auch am lebhaftesten an das Geträumte. Die Augen hinter den Augenliedern bewegen sich schnell. Jetzt steigen Blutdruck, Herzfrequenz und Atemtätigkeit, die in dieser Phase auch unregelmäßig sehr unregelmäßig ist. Unser Gehirn arbeitet wieder ähnlich wie im Wachzustand mit höchster Aktivität. Jetzt ist die Muskulatur völlig entspannt.</p>
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